Die SIC AG

Die Swiss International Commodity AG, ist ein Schweizer Unternehmen, dass sich auf den internationalen physischen Rohstoffhandel bei außerbörslichen (OTC – over the counter) Geschäften spezialisiert hat. Hierbei konzentriert sich die SIC AG nicht nur auf den Kauf und Verkauf von physischen Rohstoffen, sondern auch um die damit zusammenhängende Logistik.

Die Swiss International Commodity AG (SIC) wurde bereits 2003 als Treuhandgesellschaft in Zug (Schweiz) als Aktiengesellschaft gegründet. Später im Jahr 2009 erfolgte die Umbenennung in Introfoods AG mit dem Ziel logistische Dienstleistungen rund um die Lebensmittelbranche (Rohstoffe, Maschinen) im Markt anzubieten. Durch einen Gesellschafterwechsel im Jahre 2009 und damit verbundener Kapitalerhöhung auf 6 Mio. CHF konnte sich das Unternehmen auf der Eigenkapitalseite stabiler aufstellen.

Am 17.2.2020 erfolgte der Verkauf des Unternehmens an die neuen Gesellschafter der heutigen Swiss International Commodity AG und der Einbringung des bereits etablierten Geschäftsmodells als Rohstoffhändler. 

Swiss International Commodity AG

Im Einkauf liegt der Gewinn

Swiss International Commodity AG als Rohstoffhandelsunternehmen schließt die Handels- und Transportlücke zwischen Produzenten und Verbrauchern. Dies lässt sich nicht über zentralisierte Börsen, ob elektronisch oder nicht, wie beispielsweise den Ölterminmarkt, realisieren, da physische Rohstoffe sehr stark in Güteklasse, Qualität und Herkunftsort variieren und sich auch die Bedürfnisse ihrer Nutzer stark unterscheiden. Termingeschäfte an Börsen sind ideal zur Preisfindung, aber hinsichtlich der physischen Zuteilung von Erdöl sind sie ungeeignet. Der große Nutzen des Terminhandels liegt einerseits in den Benchmarks, die daraus hervorgehen – wie Brent, WTI und Dubai – und anhand derer der Preis für physisches Erdöl mit einem Auf- oder Abschlag je nach Qualität, Transportmethode und Zielort festgelegt werden kann. Zum anderen liegt der Nutzen in der Möglichkeit für die Käufer, Verkäufer und Händler physischer Erdöllieferungen, sich gegen die Risiken und Forderungen in Verbindung mit OTC-Kontrakten abzusichern.

Die Swiss International Commodity AG ist bestrebt die Spanne zwischen dem Preis, den sie für (nicht transformierte) Rohstoffe zahlen, und dem Umsatz, den sie mit dem Verkauf von (transformierten) Rohstoffen erwirtschaften, zu maximieren. Deshalb besitzt die Minimierung der Gesamtkosten für die Rohstoffbeschaffung höchste Priorität. Für uns als Rohstoffhändler bedeutet das, den Einkauf von hauptsächlich Rohöl und Diesel, inklusive der damit verbundenen Logistik über Raffinerien so günstig wie möglich anzukaufen und an unsere Partner in der EU aber auch in Schwellenländern zu verkaufen.

Swiss International Commodity AG arbeitet mit langjährigen Partnern und Produzenten zusammen, um eine langfristige, kosteneffiziente Versorgung der Lieferkette zu gewährleisten. Die Strukturierung und Pflege unseres effizienten Betriebsmodells steht im Zentrum eines rentablen Rohstoffhandels. Das Betriebsteam der Swiss International Commodity AG spielt eine wichtige Rolle bei der Erstellung und Abstimmung von Regelwerken, die den Bereich Risikominimierung und Kostensenkung unterstützen. 

Management

Vorstand und Geschäftsführung

Jean Pierre Laurent Swiss International Commodity AG
Verwaltungsratsvorsitzender CEO / CFO

Adrian Bürgi




ab August 2020

Jean Pierre Laurent Swiss International Commodity AG
COO

Armagan Deniz

Jean Pierre Laurent Swiss International Commodity AG
CEO Bis August 2020 

Jean Pierre Laurent

Beirat

Advisory Board

Jean Pierre Laurent Swiss International Commodity AG
Beirat

Colin Bannerman

Jean Pierre Laurent Swiss International Commodity AG
Beirat

Graham Martin

Swiss International Commodity AG

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